Ey sorry, hat jemand von euch mal Feuer für mich?

Das Spiel mit dem Feuer! 


 

 

 

Diese Situation haben wir bestimmt alle schon einmal erlebt: Das lang ersehnte Wochenende ist endlich da. Gut gelaunt seid ihr unterwegs mit euren feierwütigen Raver-Buddys und steht Freitag oder Samstag Abend, ins Gespräch vertieft, im Raucherbereich eures Lieblingsclubs. Von weitem pirscht sich, von euch noch unbemerkt, ein fremder Gast an euch heran. Mit wachsamen Augen begutachtet er eure Gruppe und scheint nach einem ganz bestimmten Detail Ausschau zu halten. Dann fasst er einen Entschluss, kommt direkt auf euch zu und unterbricht eure hitzige Debatte mit DER einen Frage aller Fragen: „Ey sorry, hat jemand von euch mal Feuer für mich?“
Kurz perplex, aus dem Gespräch gerissen, greift jemand aus eurer Gruppe in seine Hosentasche, zückt sein Feuerzeug und steckt dem Störenfried einen Glimmstängel an. Nach den ersten Zügen an der Zigarette wird dann noch kurz Smalltalk gehalten, bis sich der Fragende bedankt und erlöst von seiner verzweifelten Suche und seinem Nikotindruck wieder in die unendlichen Weiten des Nachtlebens von dannen zieht.
In Sekundenschnelle ein Feuer entfachen zu können, war vor hunderten Jahren undenkbar ( … und man hätte uns in dieser Zeit dafür vielleicht als Götter verehrt).
Machen wir also einen kleinen Exkurs in die Nutzung und Beherrschung des Feuers und Entstehungsgeschichte des Feuerzeugs. Denn die Zähmung des Wildfeuers und die spätere Kunstfertigkeit, Feuer zu entfachen, waren wichtige Faktoren der Menschwerdung.

DAS FEUER 

Die ältesten gesicherten Feuerstellen stammen aus der Wonderwerk-Höhle in Südafrika und sind etwa 1,7 Millionen Jahre alt. Genutzt wurde das Feuer früher schon zum Garen, Kochen, Erhitzen, Räuchern und Braten von Nahrung über offenem Feuer. Es bot zugleich Wärme, Licht und Schutz vor Raubtieren und Insekten. Auch um Materialien zu bearbeiten und härten wurde Feuer verwendet. Durch das Reiben zweier Stöcke und dem Funkenschlag, der durch das Schlagen eines Feuersteins gegen einen Funkenspender entsteht und dann auf einen Zunder fällt (Schlagfeuerzeug), wurde Feuer entfacht.

DAS FEUERZEUG  

Moderne Taschenfeuerzeuge gibt es seit Carl Auer von Welsbach eine pyrophore Legierung für Zündsteine im Jahr 1903 erfand. Diese wird bis heute in Einwegfeuerzeugen verwendet.
Die Firma „CLIPPER“ stellt seit 1972 Feuerzeuge in konischer Form her. Das Gas kann nachgefüllt und vor allem auch der Feuerstein ausgetauscht werden, was den wesentlichen Unterschied zu herkömmlichen Einwegfeuerzeugen macht.
Da freut sich nicht nur die Natur, wenn man das leere Feuerzeug nicht versucht so fest wie möglich auf den Boden zu werfen, damit es explodiert, sondern auch euer Geldbeutel, weil ihr es einfach wieder nachrüsten könnt. Auch euer Lieblings Design wandert so nicht in den Müll und ihr könnt weiter in nostalgischen Erinnerungen aus dem Nacht- und Festivalleben schwelgen, die ihr mit eurem „CLIPPER“ erlebt habt.
Diese könnt ihr hier bei uns in den angesagtesten Designs eurer Lieblingskünstler oder Festivals erwerben.
Sollte euer CLIPPER beim Ausleihen im Raucherbereich nicht wieder den Weg zu euch zurück finden, was wir auch alle schon einmal erlebt haben, habt ihr nicht nur euren Support und Geschmack zum Ausdruck gebracht, sondern der andere auch ein echt schickes, neues Feuerzeug! Jetzt werdet ihr von der Beute zum Jäger, der auf der Suche nach (s)einem neuen Feuerzeug durch die endlosen Landschaften des Nachtlebens streift.

 

 

Quellen:
MERCH BROS https://merchbros.de/produkt-kategorie/accessories/clipper/
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Feuer  &  https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerzeug
Website CLIPPER http://clipperfeuerzeuge.de

© Axel Stöhr im Auftrag für MERCH BROS

 

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